AKTUELL

 

30.07.2022

Quartier:PLUS & braunschweiger forum laden ein:

Besuch der ev. Kirche St. Jürgens in Ölper

Di. 2. Aug. – 10.30 Uhr

Die Seniorengruppe des Quartier: PLUS hat den Impuls gegeben, das braunschweiger forum hat den Kontakt zu Pfarrer Dennis Sindermann hergestellt und jetzt ist es soweit: Wir werden am kommenden Dienstag in den Vormittagsstunden den wunderbaren Ottmerbau besichtigen. Ein weiterer Höhepunkt wird der Besuch von Pastor Joachim Vahrmeyer i.R. sein. Wir sind gespannt auf seine Geschichten, die das dörfliche Leben in den 70iger Jahren während seiner Amtszeit  geschrieben hat.

Wer noch Lust verspürt, dabei zu sein, ist herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch! Um 9.30 Uhr treffen wir uns im Quartier: PLUS, im Ligusterweg 22 in der Siedlung Am Schwarzen Berg und spazieren gemütlich nach Ölper. Wer das zeitlich nicht schafft, kann auch direkt um 10.30 Uhr an der Kirche zu uns stoßen.

ev. Kirche St. Jürgens in Ölper


28.07.2022

INFO-RADTOUR:  AUF DEN SPUREN BRAUNSCHWEIGER SINTI

Anlässlich des weltweiten Gedenkens an die Ermordung der Sinti und Roma, die während der Auflösung des Lagers Auschwitz-Birkenau in der Nacht vom 2. zum 3. August 1944 ermordet worden sind, veran­staltet das „braunschweiger forum" am Mittwoch, den 3.8.2022 eine Rad­tour „Auf den Spuren Braunschweiger Sinti".

Um 16 Uhr treffen wir uns auf dem „Platz der Deutschen Einheit" vor dem Rathaus. Von dort aus werden verschiedene Stationen, wie der Sinti-Platz Madamenweg, die Mühlenkirche sowie das ehemalige La­ger in Veltenhof, aber auch Orte in der Siedlung am „Schwarzen Berg" angefahren.

Die Leitung hat Heiderose Wanzelius.

Ehemaliges Sinti-Lager Veltenhof 1939-1943. Foto: Privatarchiv Gisela Held



14.07.2022

Radtour auf den Spuren des Generalstaatsanwaltes Fritz Bauer

Sa., 16. Juli 2022 – 11 Uhr

In memoriam des mutigen und standhaften Juristen, der von 1949 –1956 für die konsequente
strafrechtliche Verfolgung nationalsozialistischen Unrechts in Braunschweig eingetreten ist. Klug und
unbeirrbar kämpfte er für dessen Opfer und die Rehabilitation der Widerstandskämpfer.
 

Treff: BS, Fritz Bauer Platz/Innenstadt

Länge/Dauer: ca. 12km/2 Stunden

Veranstalter: braunschweiger forum + Fritz-Bauer-Freundeskreis

 



1.07.2022

Impressionen einer phantastischen "Litera(d)Tour" des braunschweiger forums

Am letzten Donnerstag knackte die Säule des Thermometers gegen 18 Uhr die 30° Marke. Trotz alledem versprach die im Fahrradprogramm des braunschweiger forums angekündigte „Litera(d)Tour“ mit Hans W. Fechtel als Liedermacher und dem Autor Lutz Tantow einen prickelnden Abend. Die Teilnehmer:innen ließen sich nicht von der brütenden Hitze abschrecken. Sie suchten am vereinbarten Startpunkt, dem ehrwürdigen Gaußdenkmal, unter den hohen Laubbäumen einen lauschigen Schattenplatz und harrten der Dinge, die da kommen würden.

Hans packte seine Klampfe aus und versetzte uns Radler:innen mit dem Song: „Es lebt der Eisbär in Sibirien“ in eine Stimmung, in der sich die einzelnen ganz ihren kühlen Gedanken hingeben konnten. Kurz darauf rollten die Räder. Das nächste Ziel stand fest:  Das Quartier:PLUS, ein Treffpunkt am Rande des in die Jahre gekommenen, ursprünglichen Einkaufszentrums am Schwarzen Berg.

Nachdem die Bammelsburger und die Pestalozzistraße hinter uns lagen, der Ring fix überquert war, streiften wir das Gelände der Feuerwehr und bogen kurze Zeit später in die Uferstraße ein. Mit voller Konzentration zog der Tross der dreißig Radler:innen in Richtung Ölper See und erreichte nach einigen Minuten das angepeilte Ziel. Mit einem herzlichen Hallo wurden wir von Max Szustak und Vivien Wiens, einer jungen Architektin, begrüßt. Sie machte uns mit der Arbeit des Quartier:PLUS vertraut. Seit Januar diesen Jahres öffneten sich die Türen für die Anwohner:innen. Es werden Kontakte gepflegt, Netzwerke geknüpft und gemeinsam Ideen geschmiedet, der Siedlung wieder neues Leben einzuhauchen.

Jetzt wurde es Zeit, sich ganz der Lesung Lutz Tantows hinzugeben. Niemand außer Hans ahnte, dass der Autor seines autobiografischen Buches „Raubatz mit Seele“ ureigenst in diesem Quartier drei Jahre seiner Jugend verbracht hatte. In seinem wunderbaren Erzählstil transportierte er uns zurück in die Vergangenheit. Vor einem halben Jahrhundert erhaschte auch seine Familie einen Zipfel des Wirtschaftswunders und  wechselte ihren Wohnsitz vom Donnerburgweg ins Neubaugebiet vis-à-vis der Gifhorner Straße.

Damals herrschte eine Aufbruchstimmung, das Leben quirlte in dieser Gegend. Als Zuhörerin entdeckte ich plötzlich ein Aufblitzen in den Augen einiger zufällig vorbeikommenden älteren Anwohner:innen, deren Erinnerung an damals plötzlich wieder präsent waren.

Der Autor selbst erweiterte als Heranwachsender seinen Horizont und ließ uns an seinen Streifzügen rund ums Stadion teilhaben. Wir hätten ihm noch lange lauschen können, aber nach dem Ende des Kapitels wartete eine Überraschung auf uns: ein üppig mit Obst, Käse, Brot und erfrischenden Getränken versehener Imbisswagen stimmte die Menge positiv auf eine kleine Stärkung ein. Wir gaben uns ganz den Köstlichkeiten hin und dankten Vivien und Max für ihre Mühe.

Nach einem hektischen Blick auf die Uhr scheuchte uns Hans plötzlich auf und einige Minuten später rollten die Räder bis zum Ende der Siedlung entlang eines Pfades parallel zur Eisenbahnschiene zwischen den Parkhäusern von Volkswagen Financial Services und den Wohnblocks am Sielkamp. Im Schatten des riesigen VW-Werkes erreichten wir die 3. Station: Der in die Abendsonne eingetauchte Hauptschul- und Bürgergarten am Dowesee lag vor uns.

Das Café war längst geschlossen, die Tische und Stühle wurden von uns im Nu besetzt und Hans packte ein letztes Mal seine Gitarre aus. Kurze Zeit später lauschten wir den Melodien und etwas frivolen Texten, angelehnt an die Musik von Liederjahn der 60iger Jahre. Die nötige Atmosphäre war geschaffen, in der Lutz Tantow seine Lesung halten konnte. Das nun folgende Kapitel spielte im angrenzenden Siegfriedviertel. Es spiegelte seine von Mythen durchzogene Kindheit wider und ließ die wilden Jahre der Nachkriegszeit im Übergang zum Wirtschaftswunder Revue passieren.


 

Die letzte Etappe unserer Radtour lag noch vor uns. In Gedanken bei einem kühlen Weizen oder einem Glas frischen Wassers war es nicht schwer, die Teilnehmer:innen zu motivieren. Im Biergarten bei Parco entwickelte sich am Ende eine gemütliche Gesprächsrunde.

Es war ein phantastischer Abend: Danke Hans & Lutz, unsere Wege werden sich sicherlich bald wieder kreuzen.

Heiderose Wanzelius

 
 


11.05.2022

Flamenco Superheroes de Baile 2.0

Stars der aktuellen Flamencoszene präsentieren das neue Gesicht des Tanzes

Alya Al-Kanani, eine Flamenco-Tänzerin und Choreographin hat gemeinsam mit bedeutenden Flamenco-Künstler:innen aus Sevilla eine Ausstellung über die Entwicklung des Flamencos von der Folklore bis hin zur Avantgarde konzipiert, die vom 29. April bis 22. Mai im KufA-Haus präsentiert wird.

Ver/suchung

 Im Rahmen der Austellung finden am 20. Mai im KULT-Theater und 21. Mai im KufA-Haus Tanzvorstellungen von Alya Al-Kanani und Marco Vargas statt. Weitere Informationen sind auf den jeweiligen Programm- und Veranstaltungsseiten zu finden.

 

Alya Al-Kanani und Marco Vargas

 


10.05.2022

Natur zum Anfassen

Aktionstag im Schul- und Bürgergarten am Dowesee

Das braunschweiger forum beteiligt sich am Sonntag, den 22. Mai mit einem Info-Stand, Kinderaktivitäten und einem musikalischen Auftritt von Hans W. Fechtel an der Veranstaltung Natur zum Anfassen. Zu uns werden sich die Schausteller aus der Uferstraße mit einem Crêpes-Stand anschließen. Wir sind an der Bio-Station in der Nähe des Spielplatzes zu finden. Der Eintritt ist frei und von jung bis alt sind alle herzlich eingeladen.

 



30.03.2022

Das braunschweiger forum e.V. und das NETZWERK Stadtforen Mitteldeutschland laden ein: Zukunft Stadt - Bundesweites Vernetzungstreffen der Stadtforen in Braunschweig

Aufstehen für den Traum von einer Sache, der das Über­leben unserer Städte und deren um­gebenden ländlichen Strukturen nach den Maximen der NEUEN LEIP­ZIG CHAR­TA am Allge­meinwohl ausrichtet, wird Thema des Netz­werktreffens der Stadtforen vom 6.- 8. MAI 2022 in Braunschweig sein.


Architektur-Hochhaus TU Braunschweig von Pysal und Starenberg 1971-76

Ausgelöst durch das Aufbäumen von Jugendlichen in den Banlieues der französischen Städte schwappte deren Wut 2005 auch nach Belgien, Großbritannien und auf Städte an­derer Staaten über. Dieses Ereignis sowie die fast zeitgleich einsetzende Währungskrise haben einen Prozess in Gang gesetzt, der die Minister:innen aller EU-Staaten veranlasste, sich 2007 in Leipzig zu treffen, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.

Die Auswirkungen von Klimakatastrophen, Pandemien, Kriegen um ver­blei­bende Res­sour­cen und die damit verbundene Flucht von Millionen Men­schen, wer­den zu allererst die Städte spüren. Planungen werden im­mer komplexer, die Zeit rennt uns davon und ein FAHREN AUF SICHT ist mittlerweile zum Alltag gewor­den.

Den Minister:innen wurde klar, dass in einer Zeit des RUNAWAYS, in einer Ausrichtung der Städte, basiert auf maximaler Effizienz und Profitaus­rich­­tung wirtschaftli­cher Interessen, uns unser mensch­li­ches Maß abhanden gekommen ist und wir sehenden Auges voll digitali­siert auf einen Abgrund zutaumeln.

Nach der NEUEN LEIPZIG CHARTA sollen laut Absprache

wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Einer der wichtigen Forderungen aller EU-Minister:innen ist die intensivere Einbeziehung von Bür­ger:in­nen an den Beteili­gungs­pro­zes­sen einer integrierten Stadtplanung. Hier kommen wir, die Stadtforen, ins Spiel. Unsere langjährigen Erfahrungen als Sprachrohr von unten, mit Menschen, denen der liebe­volle Blick auf die Gestaltung ihres urbanen Umfeldes nicht egal ist, die bereit waren und sind, einzugreifen und ihre Stimme zu erheben, wenn etwas aus dem Ruder gerät, muss stärker Gehör verschafft werden. Wie dies geschehen kann, welchen Grundsätzen der Stadt­planung Priorität eingeräumt werden muss und eine mögliche bundesweite Vernetzung der Foren stehen auf der Agenda.

Als Referent:innen wurden Prof. Dr. jur Kai Litschen, FH Ostfalia sowie Prof. Tatjana Schneider, Architektin an der TU Braunschweig gewonnen, die uns den Blick für eine nachhaltige Stadtplanung öffnen und uns die NEUE LEIPZIG CHARTA näherbringen werden. Wir freuen uns, engagierte Mitarbeiter:innen aus dem Quartierzentrum Hugo-Luther-Straße, den Nachbarschaftstreffpunkten der Stadtteilentwicklung Weststadt e.V. und dem Quartier: PLUS dabei zu haben, die uns ihre unterschiedlichen Konzepte für eine gemeinwohlorientierte Stadtteilarbeit präsentieren werden.

Es ist geplant, dass das NETZWERK Stadtforen Mitteldeutschland am Samstag ein Treffen ihrer Mitglieder anschließt.

Für den Markt der Ideen bitten wir die teilnehmenden Stadtforen, ein Plakat oder ein Rollup über eines ihrer Projekte mitzubringen. Bitte das Thema mit der Anmeldung benennen, damit eine sinnvolle Zuordnung möglich ist. Den Ablauf der Tagung entnehmen Sie dem Flyer. Mit der Anmeldung bitte benennen, an welchen Tagen Sie teilnehmen.

Heiderose Wanzelius

Programmflyer Stadtforentreffen 2022 (pdf)
Anmeldung Stadtforentreffen 2022 (docx)

 



21.03.2022

Präsentation "Neue Leipzig-Charta"

An einem  Arbeitsfrühstück des braunschweiger forums nahmen der Ratsherr Dr. Bernhard Piest, Mitarbeiter*innen der Franktionsgeschäftsstelle der BIBS und zwei Schülerpraktikant*innen des Gymnasiums Ricarda-Huch-Schule im Januar 2022.



Anhand von wichtigen politischen Ereignissen, wie:

konnte chronologisch nachgezeichnet werden, warum die Minister*innen der EU-Staaten sich bereits 2007 in Leipzig auf eine gemeinsame Strategie geeinigt haben, die eine Integrierte Stadtplanung vorsieht. Diese wurde im Jahr 2020 mit dem Schwerpunkt auf die Gleichstellung der Bereiche: Produktivität, so­zia­le Ge­rech­tigkeit und Grün im Sinne einer allgemeinwohlorientierten Stadtplanung fortge­schrieben, wobei die Aspekte der Nachhaltigkeit und Resilienz einer besonderen Be­deutung zukommen.

Heiderose Wanzelius
 


21.03.2022

Das braunschweiger forum begleitet Schülerpraktikant*innen

Es war wieder einmal ein Glücksgriff, als sich Leyla El Ayadi und Theo Miess aus dem Gymnasium Ricarda-Huch-Schule an unseren Verein wendeten und um einen Prakti­kumsplatz baten. Ihr Ausgangsort war das Quartier: PLUS in der Siedlung Am Schwar­zen Berg, in dem sie von uns sowie von den Architektinnen Ayat Tarik und Vivien Wiens drei Wochen lang einen Einblick in das Stadtquartier und in die Ver­netzungs­ar­beit vor Ort bekommen haben.



Selbst widmeten sie sich den Spiel- und Freiräumen von Kindern und Jugendlichen und erstellten eine Spielraumanalyse für das Gebiet. Einfach fan­tastisch, wie sie sich in die Lebensbedingungen ihrer Altersgruppe hinein fühlten und Ideen entwickelten, um deren Situation langfristig zu verbessern. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte im Beisein der Presse.
Leyla und Theo werden sich auch nach ihrem Praktikum für das Thema im Quartier: PLUS engagieren. Am 28. März findet mit Interessierten ein Treffen um 15.30 Uhr statt.

 



21.03.2022

Glamouröse Feier zur Eröffnung des Quartier: PLUS

Es war eine tolle Party, die das Architekt*innen-Team rund um Ayat Tarik, Hajo Seevers und Vivien Wiens am 3. Februar 2022 zur offiziellen Einweihung des Quartier: PLUS organisiert hat. Bereits engagierte Initiativen, Institutionen und Vereine, so auch das braunschweiger forum, haben sie dabei seit Monaten unterstützt, den Laden im Ligusterweg  anzumieten und ein Konzept für die Netzwerkarbeit im Quartier zu erstellen.


Impulsgeberin war Ayat Tarik, der es gelungen ist, über ihre Masterarbeit ein Projekt anzuschieben, das dem in die Jahre gekommenen Stadt­quartier wieder neues Leben einhauchen wird. Mit viel Engagement und Esprit begeisterte sie die Menschen vor Ort und dokumentierte deren Ideen für einen sanften Umbau ihres Viertels. Wichtig ist es ihr, dass die Bausubstanz erhalten bleibt und durch ökologi­sche und künstlerische Akzente bereichert wird. Sie möchte die Menschen mitnehmen und aktivieren.


Ayat Tarik


Sie
konnte Die LAG Umwelt und Soziales mit ihrem Anliegen gewinnen, sodass die institutionelle Finanzierung für 3 Jahre gesichert ist. Die Trägerschaft hat der Bürgerverein Schwarzer Berg übernommen und das braunschweiger forum ist einer der Koope­rationspartner, die sie aktiv unterstützen. Das Fest war ein glanzvoller Einstieg in eine neue Ära der Siedlung Am Schwarzen Berg, die aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt worden ist.
 



06.03.2022

Fahrradprogramm erscheint Mitte April

Auch im Jahr 2022 gibt es - Corona zum Trotz – in Braunschweig und Umgebung wieder zahlreiche Radtouren-Angebote (siehe fahrradprogramm.de).

Mitte April erscheint auch wieder eine Printausgabe des Fahrradprogramms (Auflage: 5.000 Ex). Darin enthalten alle Radtouren mit Start und Ziel in Braunschweig. Zusätzlich finden sich in der Print-Ausgabe Hinweise auf Service-Angebote und radtouristische Links. Die Printausgabe des Fahrradprogramms erscheint bereits seit fast 40 Jahren.



03.03.2022

Niemals Vergessen

In Erinnerung an die Braunschweiger Sinti, die in der Nacht vom 2. zum 3. März 1943 aus dem Sammellager in Veltenhof nach Auschwitz deportiert worden sind, legten der Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum sowie die Bürgermeisterin Annegret Ihbe und die Ratsfrau Anke Kaphammel für die Stadt Braunschweig an der Gedenkstätte im Rathaus einen Kranz nieder.



Helmut Brunke, ein Überleben­der aus der Uferstraße, Hugo Steinbach und Christian Petermann, Vertreter des Niedersächsischen Verbandes Deutscher Sinti aus Hannover sowie Heiderose Wanzelius, Vorsitzende des braunschweiger forums durften an der Zeremonie teilnehmen. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte auch in diesem Jahr keine große Gedenkfeier stattfinden.




01.01.2022

Rundbrief für Januar 2022 erschienen

Der Rundbrief berichtet über die Aktivitäten des Vereins braunschweiger forum e.V. und steht auch als zur Download Verfügung. 


 

KONTAKT

braunschweiger forum e.V.
c/o Jürgen Tuschen
Rankestraße 18
38102 Braunschweig


  

Letztes Update: 17.07.2022